Diskriminierende Sprache in der Praxis
Von Dr. Sophia Wilk-Vollmann, Ärztin und Dozentin, EPHIA. Aktualisiert am 1. August 2026.
In der Medizin zählt jedes Wort: Ob in Aufklärungsgesprächen, Notizen oder beiläufigen Bemerkungen, Sprache beeinflusst, wie wir behandeln. Sprache heilt oder grenzt aus.
Die kurze Antwort
Sprache entscheidet mit, wie Patient:innen ihre Behandlung erleben: in Aufklärungsgesprächen, Notizen und beiläufigen Bemerkungen. Die EPHIA Arbeitshilfe „Nicht so gemeint?!“ zeigt typische diskriminierende Begriffe aus dem Praxisalltag, den Einfluss der Ausbildung auf unsere Sprache, Reflexionsfragen für den eigenen Umgang und konkrete Strategien für mehr Sprachsensibilität im Team.
Unsere EPHIA Aufklärung „Nicht so gemeint?!“ zeigt, wie diskriminierende Formulierungen entstehen, warum sie wirken (auch wenn sie „nicht so gemeint“ sind) und wie Du bewusster, inklusiver und sensibler in Deiner Praxis kommunizierst. Das findest Du in unserer EPHIA Arbeitshilfe für Deine Praxis:
- typische diskriminierende Begriffe im Alltag
- den Einfluss der Ausbildung auf unsere Sprache
- 5 Reflexionsfragen für Deinen eigenen Umgang
- konkrete Strategien für mehr Sprachsensibilität im Team
Die EPHIA Arbeitshilfe „Nicht so gemeint?!“ schicken wir Dir gerne kostenfrei per E-Mail zu.
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Ärztin und Dozentin, EPHIA
